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Picks of the Day

Viele unserer Podcastfolgen sind mit einem besonderen Sahnehäubchen gespickt: dem Pick of the Day. Sowohl unsere Gäst:innen als auch Jan, Dennis und die anderen Hosts empfehlen euch in dieser Rubrik die neuesten Features, praktische Tools, hilfreiche Webseiten, spannende Literatur oder allgemein Inhalte, die Spaß machen.

  • Deep Dive 213 – Valibot & Formisch mit Fabian Hiller

    Einen schnellen, modernen Browser für die npm-Registry will euch npmx bieten. Unter der Haube nutzt npmx dieselbe Datenbank wie npm, packt aber ein deutlich angenehmeres Interface drumherum, mit fixer Suche, Angaben zur Install-Size inklusive transitiver Dependencies und Hinweisen auf veraltete Pakete.

    Ihr könnt in fast jeder Package-URL npmjs.com einfach durch npmx.dev ersetzen und landet direkt in der besseren Ansicht. Das Projekt kommt aus der Community rund um Daniel Roe und das Nuxt-Team.

     

  • Deep Dive 213 – Valibot & Formisch mit Fabian Hiller

    Ein Pick für alle, die mit Coding Agents arbeiten: Context7 ist eine Kontext-Sammlung für Open-Source-Projekte, die ihr als MCP oder CLI an euren Agent anbindet. Immer wenn der Agent etwas nutzen soll, wofür ihm der Kontext fehlt, zum Beispiel eine noch frische Library wie Formisch, holt er sich über Context7 die passende, aktuelle Doku direkt in den Kontext und kann sofort loslegen.

  • Deep Dive 213 – Valibot & Formisch mit Fabian Hiller

    FaceGate ist eine Open-Source-App, mit der ihr einzelne Apps auf dem Mac per Face ID, Touch ID oder Passwort schützt. Praktisch, weil macOS genau das nativ bis heute nicht kann. Alles läuft lokal auf dem Gerät.

    Dazu gibt es noch folgenden Tipp: Bevor ihr das nächste Mal so eine Open-Source-App einfach mit vollen Rechten installiert, schnappt euch das Repo und lasst es von einem Coding Agent wie Claude auseinandernehmen. Jan hat für FaceGate rund 30 Minuten investiert, sich die Funktionsweise erklären und die App auf mögliche Schwachstellen challengen lassen und war ziemlich beeindruckt, wie gut sich so ein Mini-Security-Audit mittlerweile durchziehen lässt.

  • Deep Dive 212 – W3C Technical Architecture Group mit Christian Liebel

    Tesla bietet aktuell Probefahrten seines Full Self-Driving (FSD) Features in Deutschland an. Das Kontingent ist zwar äußerst begrenzt (also sichert euch schnell eure Plätze), aber das Programm bietet einen guten Einblick auf das, was schon gut funktioniert und zeigt auf wohin die Reise geht – im wahrsten Sinne des Wortes.

    Dennis hat an einer der Probefahrten in Deutschland teilgenommen und war begeistert.

  • Deep Dive 212 – W3C Technical Architecture Group mit Christian Liebel

    Wer verstehen möchte, wie absurd, chaotisch und gleichzeitig faszinierend die Tech-Welt im Silicon Valley sein kann, sollte einen Blick auf die HBO-Serie „Silicon Valley“ werfen.

    Die Comedy-Serie begleitet ein Startup auf seinem Weg durch Investor:innen-Pitches, Produktentscheidungen, Firmenpolitik und den ganz normalen Wahnsinn der Tech-Branche. Trotz aller Überzeichnung gilt die Serie bis heute als eine der treffendsten Darstellungen des Startup-Ökosystems im Valley.

    Besonders empfehlenswert: das spätere „10 Years Later“-Special, das die Geschichte noch einmal aufgreift und abrundet.

  • Deep Dive 212 – W3C Technical Architecture Group mit Christian Liebel

    Wie denken Unternehmen eigentlich über die Zukunft nach? Christian empfiehlt das Buch „Could, Should, Might, Don’t“ von Nick Foster, das verschiedene Arten des Zukunftsdenkens beleuchtet.

    Statt sich ausschließlich in spektakulären Visionen von Robotern, autonomen Fahrzeugen oder Smart Cities zu verlieren, zeigt Foster, welche unterschiedlichen Perspektiven auf mögliche Zukünfte existieren – und warum es oft die Mischung aus Vision, Pragmatismus und Skepsis ist, die zu guten Entscheidungen führt. Eine spannende Lektüre für alle, die sich mit Technologie, Innovation und den großen Fragen von morgen beschäftigen.

  • Deep Dive 211 – Transformers.js mit Nico Martin

    Kein fancy Dev-Tool, aber extrem praktisch im Alltag: Ein kompakter Charger, mit dem ihr Laptop, Smartphone und Co. gleichzeitig laden könnt. Gerade für Reisen oder Remote-Setups spart ihr euch Kabelsalat und mehrere Netzteile.

    Der kleine Twist aus der Folge: Überlegt euch gut, ob ihr wirklich maximale Power braucht – oft reicht ein kleineres, leichteres Modell völlig aus.

  • Deep Dive 211 – Transformers.js mit Nico Martin

    Eine Community-getriebene Seite, die sichtbar macht, welche AI-Tools gerade „schlechter geworden“ wirken – zumindest aus Nutzer:innenperspektive. Wenn ihr euch schon mal gefragt habt, ob nur ihr das Gefühl habt, dass euer Lieblingsmodell abbaut: Hier bekommt ihr ein Gefühl für den allgemeinen Vibe.

    Nicht wissenschaftlich, aber ein interessanter Reality-Check für eure eigenen Erfahrungen.

  • Deep Dive 211 – Transformers.js mit Nico Martin

    Ein minimalistisch gehaltener Coding-Agent von Mario Zechner, der bewusst auf „weniger ist mehr“ setzt. Statt schwergewichtiger Komplettlösungen bekommt ihr hier ein leichtgewichtiges Tool, das sich besonders gut erweitern lässt. Ideal für alle, die verstehen wollen, wie Agenten funktionieren, statt nur fertige Lösungen zu konsumieren.

    Spannend: Pi lässt sich gut mit lokalen Modellen kombinieren und lädt dazu ein, sich seine eigene Agent-Umgebung Schritt für Schritt aufzubauen.

  • Deep Dive 209 – AI Libraries mit Christopher Hertel

    Plannotator kann in Verbindung mit Claude Code genutzt werden kann, um Pläne und AI-Execution-Schritte visuell zu annotieren und zu bearbeiten, bevor es an die Implementierung geht. Plannotator erleichtert den Umgang mit komplexen Agenten-Workflows, indem man Pläne direkt kommentieren, ergänzen und iterativ optimieren kann.

    Auch wenn es (nach Jans Vorstellung) noch Raum für Verbesserungen gibt, zeigt Plannotator, wie Tooling die Planung und Steuerung von AI-Prozessen in Entwickler:innen-Workflows erheblich vereinfachen kann.