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Picks of the Day
Viele unserer Podcastfolgen sind mit einem besonderen Sahnehäubchen gespickt: dem Pick of the Day. Sowohl unsere Gäst:innen als auch Jan, Dennis und die anderen Hosts empfehlen euch in dieser Rubrik die neuesten Features, praktische Tools, hilfreiche Webseiten, spannende Literatur oder allgemein Inhalte, die Spaß machen.
- Deep Dive 212 – W3C Technical Architecture Group mit Christian Liebel
Wie denken Unternehmen eigentlich über die Zukunft nach? Christian empfiehlt das Buch „Could, Should, Might, Don’t“ von Nick Foster, das verschiedene Arten des Zukunftsdenkens beleuchtet.
Statt sich ausschließlich in spektakulären Visionen von Robotern, autonomen Fahrzeugen oder Smart Cities zu verlieren, zeigt Foster, welche unterschiedlichen Perspektiven auf mögliche Zukünfte existieren – und warum es oft die Mischung aus Vision, Pragmatismus und Skepsis ist, die zu guten Entscheidungen führt. Eine spannende Lektüre für alle, die sich mit Technologie, Innovation und den großen Fragen von morgen beschäftigen.
- Deep Dive 212 – W3C Technical Architecture Group mit Christian Liebel
Tesla bietet aktuell Probefahrten seines Full Self-Driving (FSD) Features in Deutschland an. Das Kontingent ist zwar äußerst begrenzt (also sichert euch schnell eure Plätze), aber das Programm bietet einen guten Einblick auf das, was schon gut funktioniert und zeigt auf wohin die Reise geht – im wahrsten Sinne des Wortes.
Dennis hat an einer der Probefahrten in Deutschland teilgenommen und war begeistert.
- Deep Dive 212 – W3C Technical Architecture Group mit Christian Liebel
Wer verstehen möchte, wie absurd, chaotisch und gleichzeitig faszinierend die Tech-Welt im Silicon Valley sein kann, sollte einen Blick auf die HBO-Serie „Silicon Valley“ werfen.
Die Comedy-Serie begleitet ein Startup auf seinem Weg durch Investor:innen-Pitches, Produktentscheidungen, Firmenpolitik und den ganz normalen Wahnsinn der Tech-Branche. Trotz aller Überzeichnung gilt die Serie bis heute als eine der treffendsten Darstellungen des Startup-Ökosystems im Valley.
Besonders empfehlenswert: das spätere „10 Years Later“-Special, das die Geschichte noch einmal aufgreift und abrundet.
- Deep Dive 211 – Transformers.js mit Nico Martin
Eine Community-getriebene Seite, die sichtbar macht, welche AI-Tools gerade „schlechter geworden“ wirken – zumindest aus Nutzer:innenperspektive. Wenn ihr euch schon mal gefragt habt, ob nur ihr das Gefühl habt, dass euer Lieblingsmodell abbaut: Hier bekommt ihr ein Gefühl für den allgemeinen Vibe.
Nicht wissenschaftlich, aber ein interessanter Reality-Check für eure eigenen Erfahrungen.
- Deep Dive 211 – Transformers.js mit Nico Martin
Ein minimalistisch gehaltener Coding-Agent von Mario Zechner, der bewusst auf „weniger ist mehr“ setzt. Statt schwergewichtiger Komplettlösungen bekommt ihr hier ein leichtgewichtiges Tool, das sich besonders gut erweitern lässt. Ideal für alle, die verstehen wollen, wie Agenten funktionieren, statt nur fertige Lösungen zu konsumieren.
Spannend: Pi lässt sich gut mit lokalen Modellen kombinieren und lädt dazu ein, sich seine eigene Agent-Umgebung Schritt für Schritt aufzubauen.
- Deep Dive 211 – Transformers.js mit Nico Martin
Kein fancy Dev-Tool, aber extrem praktisch im Alltag: Ein kompakter Charger, mit dem ihr Laptop, Smartphone und Co. gleichzeitig laden könnt. Gerade für Reisen oder Remote-Setups spart ihr euch Kabelsalat und mehrere Netzteile.
Der kleine Twist aus der Folge: Überlegt euch gut, ob ihr wirklich maximale Power braucht – oft reicht ein kleineres, leichteres Modell völlig aus.
- Deep Dive 209 – AI Libraries mit Christopher Hertel
Plannotator kann in Verbindung mit Claude Code genutzt werden kann, um Pläne und AI-Execution-Schritte visuell zu annotieren und zu bearbeiten, bevor es an die Implementierung geht. Plannotator erleichtert den Umgang mit komplexen Agenten-Workflows, indem man Pläne direkt kommentieren, ergänzen und iterativ optimieren kann.
Auch wenn es (nach Jans Vorstellung) noch Raum für Verbesserungen gibt, zeigt Plannotator, wie Tooling die Planung und Steuerung von AI-Prozessen in Entwickler:innen-Workflows erheblich vereinfachen kann.
- Deep Dive 209 – AI Libraries mit Christopher Hertel
Der wöchentlichen Newsletter von Thorsten Ball inspiriert mit einem frischen Blick auf Softwareentwicklung, AI und persönliche Erfahrungen. „Joy and Curiosity“ kombiniert technische Insights mit einer sehr positiven und konstruktiven Sichtweise, die sowohl motiviert als auch zum Nachdenken anregt.
Besonders wertvoll ist, wie der Newsletter komplexe Themen wie AI-Agents verständlich aufbereitet und gleichzeitig persönliche Anekdoten einfließen lässt, was ihn zu einer kurzweiligen und wertvollen Lektüre für Entwickler:innen macht.
- Deep Dive 209 – AI Libraries mit Christopher Hertel
„Sketch Notes in IT“ wurde speziell für Entwickler:innen geschrieben und veranschaulicht, wie komplexe Software-Architektur visuell dargestellt werden kann. Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigen, wie man Ideen, Prozesse und Strukturen klar skizziert, selbst wenn man keine ausgeprägten Zeichenfähigkeiten hat.
Besonders in der Zusammenarbeit mit Teams oder beim Dokumentieren von Architekturentscheidungen kann diese Methode helfen, Inhalte schneller verständlich zu machen und Diskussionen effizienter zu führen.
- Deep Dive 208 – AI & Audio mit Georg Holzmann
Komplett lokal, textbasiert und ohne viel visuelles Drumherum. Org Mode ist ein mächtiges Organisations-Tool innerhalb von Emacs, mit dem sich Tasks, Notizen und Strukturen extrem effizient verwalten lassen. Gerade wer gerne schnell navigiert, Dinge verknüpft und die volle Kontrolle über seine Daten behalten will, findet hier ein überraschend modernes Tool im Gewand eines Klassikers.